Monday 27. June 2016
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Ostern in St. Elisabeth, Wien

24.03. - 1.04.2013

Der Deutsche Orden begrüßt Papst Franziskus

14.03.2013

Mit Freude hat der Deutsche Orden die Wahl von Jorge Mario Kardinal Bergoglio zum Nachfolger auf dem Stuhl Petri aufgenommen. Gemeinsam mit allen Brüdern, Schwestern und Familiaren des Ordens wünscht der Hochmeister dem neuen Papst Franziskus Gottes Segen in seinem Wirken als oberster Hirte der Christenheit und verspricht ihm das tägliche Gebetsgedenken sowie frohen und ehrfurchtsvollen Gehorsam.

 

L´Ordine Teutonico ha accolto con grande gioia l´elezione del Cardinale Jorge Mario Bergoglio come successore al Soglio di Pietro. Il Gran Maestro, insieme a tutti i Fratelli, le Sorelle e i Familiari dell´Ordine, augura al nuovo Papa Francesco la benedizione di Dio per il suo compito come Supremo Pastore della Cristianità e gli promette di ricordarlo nella preghiera quotidiana e di serbargli gioiosa e riverente obbedienza.



 

Nachruf für Sr Kordula Heidrová OT

01.03.2013

Die kleine Kirche des Troppauer Mutterhauses der Deutschordensschwestern war bis auf den letzten Platz gefüllt. Zahlreiche Menschen hatten es sich nicht nehmen lassen, einer bescheidenen, kleinen, alten Ordensfrau ein letztes Mal Respekt zu erweisen und sich von ihr zu verabschieden. Allen voran der Hochmeister des Deutschen Ordens Bruno Platter, die Generalassistentin Sr. Maria-Regina, begleitet von ihrer Vorgängerin im Amt und der  Provinzoberin der Deutschen Schwesternprovinz, nahezu allen Schwestern und Brüdern der Tschechisch-Slowakischen Provinz sowie dem Balleimeister Robert Rác und mehreren Familiaren. Sängerinnen und Sänger des Konservatoriums des Deutschen Ordens, das der Verstorbenen sehr am Herzen lag, umrahmten den Pontifikalgottesdienst feierlich. Der Hochmeister verwies nicht nur auf die Lebensleistung der Verstorbenen, ihre Treue zum Orden und ihren starken Glauben, sondern betonte in seiner Predigt darüber hinaus, dass jede der zuvor im Evangelium gehörten Seligpreisungen wohl auf die Verstorbene anwendbar sei.

Dankgottesdienst zum Ende des Pontifikats von Papst Benedikt XVI.

28.02.2013

Mit einem Dankgottesdienst im Stephansdom gedachte die Erzdiözese Wien des Pontifikates von Papst Benedikt XVI., welches um 20.00 Uhr desselben Abends zu Ende gegangen war. In Gemeinschaft mit dem Apostolischen Nuntius in Österreich, Erzbischof Zurbriggen gedachten zahlreiche Gläubige dieses denkwürdigen Ereignisses. Zum letzten Mal wurde im Hochgebet des Papstes Benedikt XVI. gedacht, bevor nach einigen Minuten der Stille die Pummerin das Ende des Pontifikates verkündete. Worte des Dankes fand der Nuntius in seiner Predigt, indem er die Leitlinien der Botschaften des Hl. Vaters und dessen spirituelle Akzente und Aufbrüche während seines Wirkens als oberster Hirte der Universalkirche anführte. Hörbar bündelte sich dieser ausgesprochene Dank im anhaltenden Applaus der Gottesdienstbesucher, welche der Nuntius abschließend auch zum Gebet um eine gute Wahl und Nachfolge bat.

Der Hochmeister zum angekündigten Rücktritt des Papstes

20.02.2013

                                                      Der am 11. Februar von Papst Benedikt XVI angekündigte Rücktritt vom Petrusamt hat zutiefst überrascht und betroffen gemacht. Bei allem Zur-Kenntnis-Nehmen der Beschwernisse des Alters hat man mit einem solchen Schritt des Papstes doch nicht gerechnet. In diesem von außerordentlicher Bescheidenheit gekennzeichneten Schritt kommen seine persönliche Größe und insbesondere seine Liebe zur Kirche zum Ausdruck. Sein Pontifikat hat der Kirche neben vielen bleibenden Akzenten insbesondere Enzykliken, Predigten und Ansprachen von großer
Dichte und Spiritualität geschenkt.

Vortrag von Weihbischof Dr. Helmut Krätzl am Familiarenconveniat Wien

30.01.2013

Anlässlich des Conveniats der Familiaren der Ballei Österreich am 25. Januar 2013 hielt Weihbischof Dr. Helmut Krätzl einen Vortrag über das Zweite Vatikanum. Viele Confratres waren erschienen um dem Zeitzeugenbericht zu folgen. Weihbischof Krätzl ist bekannt für seine konzilsnahen Erinnerungen als Stenograph und Begleiter von Kardinal König, durch die er das Konzil sachgerecht aus seiner damaligen Wahrnehmung heraus zu deuten und zu aktualisieren imstande ist. Dem Auditorium im Rittersaal des Deutschordenshauses in Wien brachte der emeritierte Wiener Weihbischof nicht nur seine persönlichen Eindrücke aus seiner Studienzeit in Rom nahe, sondern skizzierte auch den Erfahrungs-, Erlebnis- und Hoffnungshorizont der Kirche in der Aufbruchs- bzw. Abbruchstimmung der Konzilsjahre. Wie in allen seinen Vorträgen mahnte er auch diesmal das Bewusstsein ein, dass mit den damaligen wegweisenden Aussagen zu Mensch, Kirche und Dialog nur Anstöße gegeben wurden, die auch heute auf ihre Umsetzung warten und nicht mit der unmittelbaren Nachbereitungszeit der Konzilsbeschlüsse als vollendet angesehen werden dürfen. Weihbischof Krätzl holte den Horizont des Zweiten Vatikanums in die Aktualität der Kirche und legte anhand ihrer brennenden Befindlichkeits- und Identitätsfragen in Glaube und Moral die ideellen Vorlagen der Konzilsdokumente als Richtpfade dar. Ein besonderes Leitbild in den Ausführungen Krätzls war die Forderung nach Autonomie, in der Pastoral am Beispiel der moralischen Selbstverantwortung der Gläubigen, in der Kirchenpolitik am Beispiel einer starken Stimme der Bischofskonferenzen gegenüber Rom.

90. Geburtstag von P. Adalbert Zöschg

13.01.2013

Mit einem Festgottesdienst beging die Gemeinde Palterndorf am Sonntag, 13. Jänner, den Geburtstag ihres Pfarrers P. Adalbert Zöschg. Unter zahlreicher Teilnahme der Dorfbewohner feierte der Jubilar in Anwesenheit des Hochmeisters und Prior Johannes Kellner sowie einiger Mitbrüder.


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