Druckansicht - Donnerstag 17. Mai 2012
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Frohe Ostern!

unknownDie erste Botschaft des Auferstandenen, die er durch die Engel und durch die Frauen den Seinen übermitteln lässt, lautet: Geht mir nach, ich gehe euch voraus! Auferstehungsglauben ist ein Gehen. Auferstehungsglaube kann nicht anders sein als im Nachgehen hinter Christus, in der Nachfolge Christi. Wohin er gegangen ist, in welcher Weise, wohin wir ihm nachgehen sollen, das hat Johannes in seinem Osterevangelium sehr deutlich ausgedrückt: "Ich steige hinauf zu meinem Gott und zu eurem Gott, zu meinem Vater und zu eurem Vater" (Joh 20,17). Er sagt zu Magdalena, dass sie jetzt ihn nicht berühren kann, sondern nur, wenn er aufgestiegen ist. Wir können ihn nicht so anrühren, dass wir ihn in diese Welt zurückholen, sondern anrühren können wir ihn, indem wir ihm nachgehen, indem wir aufsteigen mit ihm.

Benedikt XVI., Credo für heute

Der Hochmeister und die ganze Ordensgemeinschaft am Hochmeisteramt wünscht allen Ordensmitgliedern und allen Lesern ein gesegnetes Osterfest! Wir laden alle Interessierten herzlich ein, mit uns die Liturgie des Triduum Paschale in unserer Deutschordenskirche zu feiern. 



Die Brüder der tschechischen Provinz wählen ihren Delegierten zum Generalkapitel

15.04.2012

unknownAm Osterdienstag, 10. April fand in Wien unter der Leitung des Hochmeisters erstmals ein Konveniat der Tschechischen Ordensprovinz statt, an dem außer den Brüdern mit feierlicher Profess auch die studierenden Kleriker teilgenommen haben. Dazu waren die Brüder aus den Konventen in Troppau, Freudenthal, Busau und Topol'čany vollzählig angereist. Nach einem Memento für den im vergangenen Dezember plötzlich verstorbenen Mitbruder P. Pavel Forgač OblOT war die Wahl des Delegierten, der die Provinz neben dem geschäftsführenden Prior am kommenden Generalkapitel vertreten wird, auf dem Programm; damit wird die seit der politischen Wende in erfolgreichen Aufbau befindliche Tschechische Provinz auf Grund des Beschlusses des Generalrates erstmals auch einen Delegierten ins Generalkapitel entsenden können. Der Hauptteil des Treffens wurde zwei Themen gewidmet: Es wurde die aktuelle Lage der geplanten Kirchenrestitution in Tschechien besprochen und die Priester haben über ihre seelsorglichen Tätigkeiten berichtet. Es hat sich dabei gezeigt, dass ihre Aktivitäten ein ziemlich breites Spektrum von der Krankenseelsorge (die Brüder in der Slowakei) über den Unterricht an den Ordensschulen in Olmütz und Troppau sowie an öffentlichen Schulen bis zur klassischen Pfarrseelsorge umspannen. Der Hochmeister, der u.a. seine Freude über die personelle Entwicklung der Provinz zum Ausdruck brachte, hat anschließend einige Impulse und Vorschläge für die Zukunft der Provinz vorgetragen. Das Treffen der Brüder endete mit einem Gebet und gemeinsamen Mittagessen.



16.03.2012

unknownDie personelle Situation der Brüderprovinz Tschechien entwickelt sich weiterhin sehr erfreulich. Samstag, den 10. März 2012, legte ein weiterer Mitbruder aus Tschechien seine Zeitliche Profess im Rahmen einer Eucharistiefeier in die Hände von Hochmeister Bruno ab, mit der er sich zu einem Leben nach den evangelischen Räten verpflichtete und seine Zugehörigkeit zum Orden für die nächsten drei Jahre öffentlich bekundete. Viele Ordensmitglieder aus der Provinz Tschechien und Österreich sowie die Familie und Freunde des Neuprofessen kamen zu diesem Gottesdienst und begleiteten so einen jungen Menschen mit Gebeten und Glückwünschen ins Ordensleben. Durch die Ablegung der Ordensgelübde bekundet der Kandidat, daß er seine Berufung in der Nachfolge Jesu und im Dienst an Gott und den Menschen zu leben bestrebt ist.

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Zweimaliges Treffen mit dem Hochmeister

13.03.2012

unknownSeine Hoheit und Eminenz, Fürst und Großmeister des Souveränen Malteser-Ritter-Ordens, Fra‘ Matthew Festing, war vom 27. Februar bis zum 29. Februar 2012 auf Einladung des Bundespräsidenten Dr. Heinz Fischer zu einem Staatsbesuch in Österreich. Ziel des Besuches war es, die guten Beziehungen zur Republik Österreich weiter auszubauen und weitere Kooperationen auf humanitärem Gebiet zu ermöglichen. Die Begrüßung des Großmeisters erfolgte durch den Bundespräsidenten mit militärischen Ehren am Montag, dem 27. Februar. Daran anschließend fand ein Arbeitsgespräch mit dem Bundespräsidenten mit einer anschließenden gemeinsamen Pressekonferenz statt.

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02.03.2012

unknown„Wir danken Gott und nehmen Sie als Ehrenritter in die Gemeinschaft der Familiaren des Deutschen Ordens auf, damit Sie so im Sinne des Deutschen Ordens die Brüder und Schwestern in ihrer Sendung und Aufgabe unterstützen und begleiten". Diese Worte hat Hochmeister Bruno Platter am Samstag, dem 18. Februar 2012, zu Professor Dieter Salch in Würzburg gesprochen, dem damit in einer festlichen Zeremonie und umrahmt von Mozarts Piccolominimesse die Würde eines Ehrenritters verliehen wurde. Als Einstimmung zur Investitur wurde am Abend zuvor eine feierlichen Vesper in der Kapelle des Bürgerspitals zum Heiligen Geist im Kreis der Würzburger Familiaren gebetet, der der Hochmeister vorstand.  In seiner Ansprache ging er vor allem auf die Bedeutung der Zeichen von Mantel und Kreuz ein, um die Aufgabe des Ehrenritters im Orden zu verdeutlichen. Anschließend segnete er Kreuz und Mantel des neuen Ehrenritters.

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27.02.2012

unknownAm 25.02.2012 konnte der Hochmeister des Deutschen Ordens, Dr. Bruno Platter, die neu errichtete Abteilung für Hospiz und Palliativversorgung im Alten- und Pflegeheim der Deutschordensschwestern im bayerischen Tittling eröffnen und segnen. In den vergangenen Jahren hatten die Schwestern erhebliche Mittel investiert, um das Objekt grundlegend zu sanieren und auszubauen. Dabei wurden nicht nur die neuesten pflegerischen Aspekte und die Bedürfnisse der Bewohnerinnen und Bewohner berücksichtigt, sondern auch Aspekte wie ökologische Wärmedämmung und die Installation einer Photovoltaik-Anlage. Gleichzeitig sind auch die Verbindungshalle zwischen Heim und Kirche (der „Grüne Saal), der Vorraum der Kirche mit Totengedenkstätte und kostbarer gotischer Pietà sowie der Altarraum der Kirche künstlerisch in beeindruckender Weise neu gestaltet worden.

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07.02.2012

unknownAm Sonntag, dem 22. Jänner 2012, feierte die Diözese Linz das 30jährige Jubiläum der Bischofsweihe des emeritierten Bischofs Maximilian Aichern OSB im völlig überfüllten Linzer Mariendom. Bischof Aichern betonte dabei in seiner Predigt besonders den Auftrag des Zweiten Vatikanischen Konzils auch für heute: „Beachtet die Zeichen der Zeit und teilt die Freude und Hoffnung, die Bedrängnis und Trauer der Menschen, wie es das II. Vatikanische Konzil ausgedrückt hat. Gehen wir in geschwisterlicher Gesinnung den Weg, zu dem Gott uns berufen hat, weiter."Viele Ehrengäste aus Kirche, Politik und Wirtschaft waren gekommen; unter den zahlreichen Konzelebranten waren auch Rektor Univ.-Prof. Dr. Ewald Volgger OT, der Generalsekretär des Deutschen Ordens sowie Bischofsvikar Regens Dr. Johann Hintermaier. Auch die in Linz wirkenden Familiaren waren zu dieser Feier geladen, damit stellte dieses Fest das erstmalige Auftreten der in Linz stetig wachsenden Familiarengemeinschaft in der Öffentlichkeit dar.

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